Bauweise:
Die nicht unterkellerte, eingeschossige Wartungshalle für Flugfeldtankwagen besteht aus zwei unterschiedlichen Baukörpern mit Flachdächern.
Der Werkstattbereich mit Arbeitsgrube ist als Stahl-Beton-Skelettbau ausgeführt, während der flachere Anbau mit Lager, Heizungs-, Aufenthalts- und Toilettenraum als Mauerwerksbau 1967 errichtet wurde.

Gründung:
Streifen- und Einzelfundamente aus Stahlbeton in den nach Statik erforderlichen Abmessungen frostfrei gegrün-det, mit Stahlbeton-Sohlplatte. Ein Sockel ist nicht vor-handen.  

Außenwände:
Die Außenwände der Wartungshalle zwi-schen den Stahl-Beton-Stützen bestehen aus einem 35 cm starken Hintermauerwerk und einer 12,5 cm starken Rotstein-Verblendung. Die Außenwände des Sozialbe-reichs sind insgesamt 36,5 cm stark, ebenfalls mit roten Vormauerziegeln verblendet.

Außentüren:
Die Wartungshalle verfügt über zwei gegen-über angeordnete vierteilige, doppelwandige Falttore mit Schlupftür aus Stahl und eine einflügelige stählerne Fluchttür.
Der Heizungsraum ist über eine FH-Tür von außen zu-gänglich.
Die Werkstatt ist durch eine zweiflügelige wärmegedämm-te Stahltür verschlossen.

Außenfenster:
In der Wartungshalle sorgen unterschiedli-che hochliegende Fensterbänder aus Metall mit einer Verglasung aus Drahtglas für Tageslicht. Die Werkstatt verfügt über ein sechsteiliges Fensterelement mit einem Klappflügel und Drahtglas. WC und Heizraum werden durch ein jeweils zweiteiliges hochliegendes Fensterband mit Drahtglas belichtet.

Innenwände:
Mauerwerkswände in unterschiedlichen Stärken aus Kalksandsteinen, im Bereich der Wartungs-halle 2,00 m hoch mit einer Zweikomponentenbeschich-tung ansonsten mit Binderfarbe gestrichen.

Innentüren:
Die Innentüren aus Holztürblättern mit Be-schichtung aus Kunststoff sind in Stahlumfassungszargen eingehängt.

Decken:
Die Decke in der Wartungshalle besteht aus Gas-Beton-Fertigteilen auf Stahl-Beton-Bindern, während der Anbau über eine Ortbetondecke verfügt.  

Dächer:
Die Flachdächer sind mit einer Neigung von 2 Grad ausgeführt und mit mehrlagiger Dachpappe einge-deckt.

Fußböden:
Die Fußböden bestehen mit Ausnahme des Toilettenraumes aus Beton, zum Teil mit Beschichtung. Im Nassraum sind Bodenfliesen verlegt.

Wandflächen:
Die Innenwandflächen aus Kalksandstei-nen sind mit Binderfarbe gestrichen. Im Nassraum ist im Bereich von Waschtisch und Urinal ein Fliesenschild H = 1,30 m vorhanden.

Deckenflächen:
Die Unterseiten der Dachplatten sind mit Binderfarbe gestrichen.
Sanitäre Anlagen: Im Nassraum sind 1 WC-Anlage, 1 Uri-nal, 1 Waschtisch und ein Ausguss installiert.
Ausstattungsbeschreibung


Abwasseranlagen:
Das Abwasser wird gesammelt und über Grundleitungen aus PVC bzw. Steinzeug zu einem SW-Schacht geführt und von da aus dem Schmutzwas-sernetz zugeführt.
Das Regenwasser wird getrennt gesammelt und wie vor abgeführt.  

Heizungsanlagen:
Die zentrale Heizungsanlage ist im Hausanschlussraum untergebracht. In der Wartungshalle erfolgt die Wärmeversorgung über Warmluft-Gebläse an-sonsten sorgen Plattenheizkörper mit Thermostatventilen und Vor- und Rücklaufverschraubungen für die Verteilung der Wärme.
Elektroinstallation und Beleuchtung: Das Gebäude ist an das Stromnetz der Liegenschaft angeschlossen, die Ver-teilung befindet sich im Hausanschlussraum. Als Leucht-mittel sind vorwiegend Leuchtstofflampen in Deckenmon-tage vorhanden
Schalter und Steckdosen befinden sich im Bereich der Türen und Tore.

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